Programm FLORIAN 2017

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06.10.2017
21. Fachtagung Kommunale Wasserwehren für Hochwasserschutz

(nur mit Voranmeldung) [mehr]
Saal Hamburg 1
09:30
Saal Hamburg 1
Empfang
10:00
Saal Hamburg 1
Begrüßung Olaf Kind, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft
10:10
Saal Hamburg 1
Was kann und muss durch den Hochwasserschutz vor, während und nach einer Hochwasserlage geleistet werden? Prof. Dr. Martin Socher, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft
10:35
Saal Hamburg 1
Das Hochwasserinformations- und Management(HWIMS) System in Sachsen – Bilanz 2 Jahre nach seiner Einführung Uwe Höhne, Landeshochwasserzentrum im Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
11:00
Saal Hamburg 1
Aufgaben und Möglichkeiten der LTV bei der operativen Abwehr von Hochwassergefahren Burkhard Huth, Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
11:25
Saal Hamburg 1
Rolle der Integrierten Regionalleitstellen bei Hochwasserereignissen Dieter Kowark, Feuerwehr Große Kreisstadt Hoyerswerda
11:45
Saal Hamburg 1
Nutzung der Warn-App „BIWAPP“ im Landkreis Meißen mit Blick auf Hochwasser/ Informationsvorsorge Ronald Voigt, LRA Meißen, Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen
12:05
Saal Hamburg 1
Mittagessen
13:00
Saal Hamburg 1
Aufgaben der Wasserwehren in der Stadt Wilthen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den örtlichen Feuerwehren Erik Trötscher, Freiwillige Feuerwehr Wilthen
13:20
Saal Hamburg 1
Starkregen - eine Herausforderung für Sachsen Uwe Höhne, Landeshochwasserzentrum im Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
13:50
Saal Hamburg 1
Stärkung der Eigenvorsorge - ein Werkzeug für Bürger Bianka Ruge, arche noVa - Initiative für Menschen in Not e. V.
14:15
Saal Hamburg 1
Zusammenfassung und Ausblick Prof. Dr. Martin Socher, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft
14:30
Saal Hamburg 1
Ende der Veranstaltung mit Möglichkeit des Messebesuchs im Anschluss

06.10.2017
Forum Besondere Einsatzlagen

(nur mit Voranmeldung - in ideeller Trägerschaft des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen e.V., Referat Einsatz Katastrophenschutz Umweltschutz) [mehr]
(10:30 - 15:15)
Saal Hamburg 2
Saal Hamburg 2
Vollübung "Komplexe lebensbedrohliche Einsatzlagen" am Hauptbahnhof Leipzig Bundespolizeidirektion Pirna, Pirna
Saal Hamburg 2
Die Leitstelle in komplexen Schadenslagen - Lessons learned Sebastian Mendyk, Brandoberrat Berliner Feuerwehr, Serviceeinheit Einsatzlenkung und Leitstelle, Leiter Leitstelle, Berlin
Saal Hamburg 2
Konzeptionelle Überlegungen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr Mathias Bessel, Referatsleiter Einsatz Katastrophenschutz Umweltschutz, Landesfeuerwehrverband Sachsen e.V., Zeithain
Saal Hamburg 2
Konzeptionelle Überlegungen der polizeilichen Gefahrenabwehr Reiner Seidlitz, Inspekteur der Polizei Sachsen, Dresden
Saal Hamburg 2
Erkennbarkeit Unkonventionelle Brand- oder Sprengvorrichtungen (USBV) Thomas Schiller, Kriminalhauptkommissar Landeskriminalamt Sachsen, Dresden
Saal Hamburg 2
Präklinische Versorgung in besonderen Lagen
Saal Hamburg 2
Konzeptionelle Überlegungen zur klinischen Versorgung in Terrorlagen Prof. Dr. med. habil. Christoph Josten, Geschäftsführender Direktor Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie Universitätsklinikum Leipzig, Leipzig
Saal Hamburg 2
Erfahrungsbericht Terrorlage Paris Dr. Alexandre Allonneau, Médecin chef Groupement des appuis et de secours chez Brigade de sapeurs-pompiers de Paris (BSPP), Paris

06.10.2017
Forum Medienarbeit in besonderen Lagen

(in ideeller Trägerschaft des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen e.V., Referat Einsatz Katastrophenschutz Umweltschutz)
Saal St. Petersburg
Saal St. Petersburg
Informationsstürme in operativen Lagen Markus Röck, Leiter Stabsstelle Kommunikation Feuerwehr Frankfurt am Main, Frankfurt am Main
Saal St. Petersburg
Umgang mit Presse und Öffentlichkeit im Einsatz und bei hochsensiblen Ereignissen Dr. Rolf-Dieter Erbe, Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienst-Akademie, Berlin

06.10.2017
Forum Simulation im praktischen Training

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Saal Rotterdam
09:30 - 10:00
Saal Rotterdam
Überblick über existierende Systeme Christian Bremer, stud. Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
10:00 - 10:30
Saal Rotterdam
KATIE - Katastrophensimulation in Form eines Serious Games Prof. Dr.-Ing. M. Eng. Dieter Wloka, Fachgebietsleiter Technische Informatik Universität Kassel
10:30 - 11:00
Saal Rotterdam
VR on-site Mag. (FH) Andreas Peer, Geschäftsführer M2D MasterMind Development GmbH
11:00 - 11:30
Saal Rotterdam
FireSim - Simulation von Einsatzszenarien für Feuerwehrkräfte Nils Schmeißer, Werkfeuerwehr/Leiter Software und Services Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
11:30 - 12:30
Saal Rotterdam
Umfrage und Diskussion - Erfahrungen, Nutzung, Zukunft

06.10.2017
Auswertungsworkshop AG "Freiwillige Feuerwehren Sachsen 2020"

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(10:00 - 12:00)
Gartensaal
Gartensaal
Eröffnung und Einleitung Dirk Benkendorff, Referatsleiter Brandschutz, Rettungsdienst, Katastrophenschutz im Sächsischen Staatsministerium des Innern
Gartensaal
Umsetzungsstand der Handlungsempfehlungen an den Freistaat Sachsen mit anschließender Diskussion René Kraus, Landesbranddirektor des Freistaates Sachsen und Leiter der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen
Gartensaal
Umsetzungsstand der Handlungsempfehlungen an die Landkreise mit anschließender Diskussion Karsten Neumann, Kreisbrandmeister des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Gartensaal
Ergebnis der Evaluation zum Umsetzungsstand der Empfehlungen an die Gemeinden mit anschließender Diskussion Vertreter des Sächsischen Städte- und Gemeindetages e. V.
Gartensaal
Ergebnis der Evaluation zum Umsetzungsstand der Empfehlungen an die Feuerwehren mit anschließender Diskussion Karsten Saack, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen e.V.
Gartensaal
Beispiele zur praktischen Umsetzung der Empfehlungen, u. a.: Verbesserung der interkommunalen Zusammenarbeit am Beispiel des gemeinsamen Feuerwehrhauses Stürza/Heeselicht der Gemeinden Dürrröhrsdorf-Dittersbach und Stolpen mit anschließender Diskussion René Kraus, Landesbranddirektor des Freistaates Sachsen und Leiter der Landes-feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen; Dirk Schulz, Wehrleiter Stadtteilfeuerwehr Heeselicht
Gartensaal
Ausblick Mitglieder der Arbeitsgruppe

06.10.2017
Ausstellervorträge - Block 1

Saal Ostrava
09:30
Saal Ostrava
Einsatzhygiene und Partikelschutz - Eine neue Aufgabe für Feuerwehren bei der Beschaffung von Schutzkleidung? [mehr] Marko de Klein, VIKING Life-Saving Equipment A/S, Esbjerg V
10:15
Saal Ostrava
Vorführung der "Visual Accident Perimeter" anhand eines Vorfalls mit gefährlichen Stoffen [mehr] Bert Thoelen, Brandweerinformatiecentrum voor gevaarlijke stoffen VZW, Geel
11:00
Saal Ostrava
Rettungstechniken im Wandel der Zeit Torsten Weber, WEBER-HYDRAULIK GmbH, Güglingen
11:45
Saal Ostrava
Arbeitsschutz und Ergonomie im Rettungsdienst Jan Moelle, Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH), Heide
12:30
Saal Ostrava
Wetter-Warn-Produkte des DWD - aktueller Stand und Ausblick [mehr] Henry Geyer, Deutscher Wetterdienst Regionale Wetterberatung Leipzig, Leipzig
13:15
Saal Ostrava
Cobra Löschsystem - Neue Möglichkeiten bei Hochrisikobränden und Brandbekämpfung in besonderen Lagen [mehr] Jan Hellsten, COLD CUT SYSTEMS AB, Kungsbacka
14:00
Saal Ostrava
PSA richtig beschaffen - Hinweise zur Beschaffung von Schutzkleidung nach EN 469 [mehr] Heiko Reuse, Rosenbauer Deutschland GmbH, Luckenwalde
14:45
Saal Ostrava
Fokus Betreiberhaftung und Kostenrisiken im Fuhrpark - Neuerungen, Besonderheiten und Wissenswertes zu Hauptuntersuchung und Schadenmanagement an Einsatzfahrzeugen des Rettungsdienstes unter Zuhilfenahme von UDS-Unfalldaten [mehr] Stefan May, Bereichsleiter Fuhrparkservice Sonderfahrzeuge, FSP/TÜV Rheinland Group, Schwielowsee
15:30
Saal Ostrava
Respekt? Ja, bitte! - Sicherheit für Einsatzkräfte - Gewalt gegen Einsatzkräfte Daniel Dahlke, Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft, Hamburg

06.10.2017
Ausstellervorträge - Block 2

Saal Straßburg
10:00
Saal Straßburg
Alarmierung per Smartphone - datenschutzrechtlich machbar? Henry Agsten, Alarm Dispatcher Systems GmbH, Dresden
10:45
Saal Straßburg
eriX - Moderne Funk-/Drahtabfrage, jetzt mit neuer absetzbarer 4- bzw. 8-Kanal-IP-Sprechstelle [mehr] Dipl.-Wirt.-Ing. Horst Tiemeyer, SWISSPHONE Telecommunications GmbH, Gundelfingen
11:30
Saal Straßburg
Die moderne Zusatzalarmierung per Smartphone und Einsatzmonitor [mehr] Hermann Scheller, BlaulichtSMS GmbH, Wien
12:15
Saal Straßburg
RES.Q - Die Vorteile einer aktiven Alarmierung mit Stärkemeldung [mehr] Dipl.-Ing. Stephan Huth, SWISSPHONE Telecommunications GmbH, Gundelfingen
13:00
Saal Straßburg
Mobile breitbandige Adhoc-Vernetzung für BOS-Kräfte zur sicheren Daten- und Videoübertragung bis 28 Mbps. [mehr] Roger Luckhardt, VITES GmbH, Ottobrunn
13:45
Saal Straßburg
Neues zur digitalen Alarmierung - BOSCRYPT und DMR-Rückmeldung per LoRa [mehr] Gerhardt Strack, telent GmbH, Backnang
14:30
Saal Straßburg
Brennstoffzellen, die umweltfreundliche Energieversorgung für mobile und stationäre BOS-Anwendungen Stephan Laistner, SFC Energy AG, Brunnthal
15:15
Saal Straßburg
Sprach- und Datenkommunikation in Krisen und Notfällen via Satellitentechnik [mehr] Klaus Wohlfart, GESAT GmbH, Frankfurt am Main

06.10.2017
Feuerwehr Dresden

[mehr]
Halle 3 Stand G1
09:30 - 09:45
Halle 3 Stand G1
Präsentation Berufsbild Notfallsanitäter (Ausbildung, Kompetenzen, etc.)
10:00 - 11:30
Halle 3 Stand G1
Einstellungstest für die Berufsausbildung zum/-r Notfallsanitäter/-in zum Mitmachen
12:00 - 12:15
Halle 3 Stand G1
Einsatzübung Rettungsdienst am Stand
12:30 - 12:45
Halle 3 Stand G1
Präsentation Geschichte des Rettungsdienstes in Dresden
13:00 - 13:15
Halle 3 Stand G1
Präsentation Berufsbild Notfallsanitäter (Ausbildung, Kompetenzen, etc.)
13:30 - 13:45
Halle 3 Stand G1
Präsentation 24 Stunden im Einsatz als Notfallsanitäter bei der Feuerwehr Dresden
14:00 - 14:15
Halle 3 Stand G1
Einsatzübung Rettungsdienst am Stand
14:30 - 16:00
Halle 3 Stand G1
Einstellungstest für die Berufsausbildung zum/-r Notfallsanitäter/-in zum Mitmachen
16:00 - 16:15
Halle 3 Stand G1
Auswertung der Tagesergebnisse des Einstellungstests
16:30 - 16:45
Halle 3 Stand G1
Einsatzübung Rettungsdienst am Stand
Änderungen vorbehalten!

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