Mots de bienvenue
- Dr. Frank Knödler,
président association fédérale des sapeurs-pompiers du Bade-Wurtemberg - Otto Fürst,
Präsident Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e. V. - Christoph Unger,
président de l’Office fédéral de la protection de la population et du déploiement d’aide en cas de catastrophe - Albrecht Broemme,
président de l’Office fédéral de secours technique - Wolfgang Wagner,
président de la société allemande de la médecine de catastrophe. - Georg Weber,
porte-parole du groupe de travail les pompiers dans le service de secours de l’union AGBF (AG FReDi) - Ingrid Lehr-Binder,
Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Landesverband Baden e.V.
Dr. Frank Knödler, président association fédérale des sapeurs-pompiers du Bade-Wurtemberg

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Besucher der FLORIAN 2011,
bereits zum zweiten Mal ist die Fachmesse für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz „FLORIAN“ zu Gast in Karlsruhe. Nach dem Erfolg des Jahres 2009 hat die veranstaltende ORTEC Messe und Kongress GmbH zu Recht wieder Karlsruhe für diese Veranstaltung ausgewählt. Verbunden mit der aescutec wird die FLORIAN 2011 eine wichtige Plattform zur Präsentation von Innovationen werden. Möge nicht nur die Messe, sondern auch das ergänzende, sehr umfassendes Fachprogramm mit aktuellen Themen den Zuspruch finden, der ihnen zusteht.
Die Feuerwehren von Baden-Württemberg gewährleisten zusammen mit den anderen Partnerorganisationen Sicherheit, auch bei Großschadenslagen und Katastrophen – schnell, kompetent, zuverlässig und flächendeckend. Dies garantieren in erster Linie motivierte Frauen und Männer in unseren Feuerwehren, unterstützt durch zeitgemäße Fahrzeuge und Einsatztechnik. Erst qualifizierte Aus- und Fortbildung sichert den Einsatzerfolg. Auch die FLORIAN 2011 wird wiederum zur hohen Qualität der Feuerwehrarbeit in Baden-Württemberg beitragen.
Die FLORIAN 2011 bietet einen bemerkenswerten Querschnitt durch das vielfältige Angebot im Sicherheitsbereich. Ich wünsche Ausstellern und Veranstaltern den nötigen Erfolg. Allen Besuchern wünsche ich einen bleibenden, gewinnbringenden Aufenthalt auf der Messe Karlsruhe und der FLORIAN 2011.
Dr. Frank Knödler,
Präsident Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg
Otto Fürst, Präsident Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e. V.

Der Erfolg bestätigt das Konzept der Fachmesse Florian in Karlsruhe. Ich freu mich besonders, dass wir als Nachbarbundesland diese Messe mit den Ausbildungsthemen des Landes Rheinland-Pfalz wie zum Beispiel die Ausbildung von Feuerwehrangehörigen und Mitarbeitern der Bundeanstalt Technisches Hilfswerk an der Motorsäge oder auch dem Fachvortrag „Bambini-Feuerwehr“ bereichern dürfen. Diese Fachmesse ist zu einer bedeutenden Veranstaltung für alle Tätigen im Bevölkerungsschutz geworden.
Sie begründet von Anfang an auf drei Säulen: Fachmesse, Fortbildung und Mobilität. Ziel ist es Produkte und Dienstleistungen zu zeigen, Innovationen vorzustellen und Trends aufzuzeigen. Seminare und Workshops dienen der Motivation, der Aus- und Fortbildung der überwiegend ehrenamtlich Tätigen im Katastrophenschutz.
Die Gesellschaft funktioniert maßgeblich durch freiwilliges und ehrenamtliches Engagement. Und gerade hier müssen wir für Qualitativ gut ausgebildete Feuerwehrangehörige sorgen um der Bevölkerung die Sicherheit zu gewährleisten die sie fordern und die sie bisher auch gewohnt sind. Es wird zunehmend schwerer ehrenamtlich dieses Engagement zu leisten und auch dem Demografischen Wandel müssen wir mit entsprechenden Konzepten und Projekten begegnen.
Der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz hat dies früh erkannt und ist einer der wenigen Feuerwehrverbände die sich mit einem ausgereiften Konzept um den Nachwuchs in den Bambini-Feuerwehren kümmert. Ausbildung der Betreuenden und ein Pädagogischer Leitfaden sorgen für entsprechende Qualität ind der Ausbildung der Betreuenden. Aber auch danach kümmern wir uns mit Projekten wie „Wahlpflichtfach Feuerwehrtechnische Grundbildung“ und „Tag der Feuerwehren an Schulen“ um die Nachwuchsgewinnung und –sicherung in unseren Feuerwehren. Gerade hier legen wir auch Wert darauf Schülerinnenund Schüler mit Migrationshintergrund für das Ehrenamt Feuerwehr zu begeistern.
Den Besucherinnen und Besuchern der Florian Messe wünschen wir angenehme Stunden, hervorragende Gespräch und neue Ideen für Ihren Einsatz im Ehrenamt Feuerwehr.
Otto Fürst,
Präsident Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e. V.
Christoph Unger, président de l’Office fédéral de la protection de la population et du déploiement d’aide en cas de catastrophe

Die FLORIAN mit integriertem Rettungsdienstforum aescutec© findet 2011 zum zweiten Mal in Karlsruhe statt. Ich freue mich, dass die FLORIAN nun zum zweiten Mal in Karlsruhe stattfindet, denn der süddeutsche Raum hat mit infrastrukturell starken Ballungsräumen und entsprechenden Einzugsgebieten eine gewichtige Bedeutung im Bevölkerungsschutz.
Daher übernimmt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), wie auch 2009, gerne die ideelle Trägerschaft der FLORIAN 2011.
Wir stehen heute im Bevölkerungsschutz vor einer Reihe neuer Herausforderungen, die durch eine wachsende Anzahl von Naturkatastrophen, technischen Katastrophen und durch den Ausfall kritischer Infrastrukturen entstehen. Diese Herausforderungen lassen sich nicht im Alleingang bewältigen. Daher ist ein gemeinsames Handeln von Bund, Ländern, Gemeinden und im Wesentlichen von Bürgerinnen und Bürgern im Bevölkerungsschutz notwendig und sinnvoll.
Gerade im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit ist das Werben für das Ehrenamt eine Ehrensache. Ohne die 1,8 Millionen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz wäre die Aufrechterhaltung des Hilfeleistungssystems unmöglich. Daher möchte ich allen Beteiligten im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz danken.
Neben den Beteiligten Personen im Bevölkerungsschutz ist auch die Ausstattung ein weiterer Baustein, der zum Erfolg beiträgt. Wir befinden uns im dritten Jahr, seitdem das neue Ausstattungskonzept des Bundes durch das BBK umgesetzt wird. Eine langfristige Aufgabe, die das BBK gerne in Zusammenarbeit mit den Ländern, Hilfsorganisationen und Feuerwehren umsetzt.
Beide Themen, Ehrenamt und Ausstattungskonzept des Bundes, werden Themenschwerpunkte der BBK-Ausstellung auf der diesjährigen FLORIAN.
Ich hoffe, dass die FLORIAN weiterhin ein interessantes und aktuelles Schaufenster für einen modernen Bevölkerungsschutz bleibt. Ich wünsche allen Ausstellern und Gästen einen ertragreichen Aufenthalt in Karlsruhe und der Florian einen erfolgreichen Verlauf.
Christoph Unger
Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Albrecht Broemme, président de l’Office fédéral de secours technique
Ideen sind das Kapital der Zukunft. Und zahlreiche Ideen erwarten uns auf der Florian 2011. Dahinter steckt ein enormes Potential an Wissen und Erfahrung, das in dieser Kombination einen wertvollen Beitrag zur Stärkung und Weiterentwicklung des Brand- und Katastrophenschutzes bildet.
Die Welt wird immer komplexer und mit ihr die globalen sozialen, kulturellen und technischen Infrastrukturen. Doch je komplexer diese Strukturen, je komplexer die Welt, umso höher ist auch ihre Anfälligkeit und umso weit reichender sind die Folgen für Mensch und Umwelt. Es gilt, einen effektiven Schutz zu gewährleisten. Das stellt uns vor große Herausforderungen. Denn die Anforderungen an die Einsatzkräfte steigen, und eine angepasste Ausbildung und moderne Ausstattung sind unerlässlich, um die komplexeren Rahmenbedingungen zu erfüllen.
Wir müssen die Möglichkeiten der Technik nutzen, wir müssen unseren Erfindergeist und unser Fachwissen verknüpfen. Wir brauchen eine noch engere Zusammenarbeit aller Beteiligten des Netzwerkes „Katastrophenschutz“ auf verschiedensten Ebenen, und eine noch intensivere Kommunikation und Koordinierung. Deshalb sind Ideen gefragt. Deshalb müssen wir uns immer wieder etwas Neues einfallen lassen.
Die Florian 2011 und das Rettungsdienstforum aescutec bieten hier eine gute Gele-genheit. Ich freue mich, im Namen des THW die ideelle Trägerschaft auch für die 11. Fachmesse zu übernehmen. Ich wünsche der Veranstaltung einen guten Verlauf und den Kongressteilnehmern, Ausstellern und Gästen interessante Begegnungen und Gespräche, viele neue Anregungen, Perspektiven und Ideen.
Albrecht Broemme,
Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
Wolfgang Wagner, président de la société allemande de la médecine de catastrophe
Seit 1997 ist die Fachmesse FLORIAN mit dem 2004 angegliederten Rettungsdienst-Forum aescutec© eine über die Grenzen hinaus anerkannt für die Präsentation neuer Techniken und Methoden im Brandschutz und Rettungswesen sowie für den interdisziplinären Ideen- und Erfahrungsaustausch in der Gefahrenabwehr und Notfallvorsorge.
Die Deutsche Gesellschaft für KatastrophenMedizin e.V. – DGKM e.V. – unterstützt daher auch im Jahr 2011 wieder gerne als ideeller Träger diese Ausstellung und den mit verbundenen Fachkongress zur Information und Weiterbildung. Gerade der interdisziplinäre Ansatz dieser Veranstaltung vom Brandschutz über den Rettungsdienst bis hin zum Katastrophenschutz und zur Internationalen Hilfe ist dabei von hohem Wert für ein wirkungsvolles Notfallmanagement.
Nur gemeinsam können die Herausforderungen bei Großveranstaltungen, Großschadensereignissen, Katastrophen und Seuchen gemeistert werden. Zwei Ereignisse aus dem Jahr 2010 machen deutlich, wie wichtig gut ausgebildete Rettungskräfte, ein effizientes Rettungsmanagement und moderne Technik bei der Bewältigung von Großschadensereignissen sind: die Loveparade in Duisburg und die Übung „SOGRO MANV 500“ auf dem Flughafen Frankfurt/Main. Ergänzend werden wir uns auch noch verstärkt mit den Aufgaben zur Sicherstellung der Sanitätsmaterialversorgung beim Massenfall von Verletzten, Kontaminierten und Infizierten befassen müssen.
Die Deutsche Gesellschaft für KatastrophenMedizin e.V. ist als Partner im Gesundheitlichen Bevölkerungsschutz auch Ihr Ansprechpartner für neue und ergänzende Konzeptionen zur fachgerechten und effizienten Hilfeleistung. Wir wünschen dem Veranstalter, den Ausstellern und den Besuchern erfolg- und erkenntnisreiche Tage in Karlsruhe.
Wolfgang Wagner,
Apotheker für Klinische Pharmazie
DGKM-Präsident 2011/12
Georg Weber, porte-parole du groupe de travail les pompiers dans le service de secours de l’union AGBF (AG FReDi)
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Besucherinnen und Besucher der Florian/aescutec® 2011,
die Ereignisse im Jahr 2010 haben gezeigt, dass sich die einzelnen Organisationseinheiten nicht auf ihre „Uraufgaben“ alleine stützen können. Die Gewährleistung der Sicherheit für die Bevölkerung in den vielfältigen Facetten des Alltags fordert von den Einsatzkräften ein Höchstmaß an Wissen und Können. Dies kann aber nur in gemeinsamen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen und Übungen erreicht werden. Das Wissen um die Fähigkeiten, Fertigkeiten und Möglichkeiten der „Anderen“ garantiert uns die Professionalität, Schadensereignisse wie MANV, Pandemie, Unwetterfolgen oder Terroranschläge mit größtmöglicher Sicherheit für alle Beteiligten zu bewältigen.
Ständig kommen neue Aufgaben im In- und Ausland hinzu, welche sowohl für die Erstellung von Schulung- und Trainingskonzepten als auch für die Abarbeitung im Einsatzfall neue Herausforderungen an alle Mitwirkende stellen.
Das Programm der Fachmesse ermöglicht es den Mitarbeitern aller an der Schadensbewältigung beteiligten Organisationen, Wissen zu erwerben, Können zu vertiefen und Erfahrungen auszutauschen. Nur so ist es möglich, im gesamtgesellschaftlichen Kontext und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten die Zusammenarbeit zu fördern und die Sicherheit für alle zu erhöhen.
Die AG FReDi als Vertreter der im Rettungsdienst tätigen Feuerwehren in Deutschland übernimmt daher gerne auch im Jahr 2011 wieder die ideelle Trägerschaft für die Florian/aescutec®.
Ich wünsche allen Teilnehmern und Besuchern informative, netzwerk- und ideenbildende Tage.
Der Florian/aescutec® 2011 wünsche ich einen erfolgreichen Verlauf und viele Besucher.
Georg Weber
Sprecher der Arbeitsgruppe Feuerwehren im Rettungsdienst der AGBF Bund (AG FReDi)
Ingrid Lehr-Binder, Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Landesverband Baden e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,
als Wasserrettungsdienstorganisation freuen wir uns die Fachmesse Florian nun bereits zum zweiten Mal in Karlsruhe begrüßen und durch unsere ideelle Trägerschaft unterstützen zu können. Denn gerade der fachliche Austausch zwischen Herstellern, Spezialisten, Hilfsorganisationen und interessierten Besuchern bietet eine gute Gelegenheit bestehende Verbindungen zu vertiefen, Netzwerke zu knüpfen, Anregungen zu erhalten und zu geben. Diese Chance wollen wir alle ausgiebig nutzen.
Der Landesverband Baden und seine rund 52.000 Mitglieder sind Teil der größten ehrenamtlichen Wasserrettungsorganisation der Welt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1913 hat sich die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft zur Aufgabe gemacht, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Neben Schwimmausbildung und Aufklärung gehört der Wasserrettungsdienst zu unseren Kernaufgaben. In Baden-Württemberg sind wir im Katastrophenschutz verankert und stellen geschulte Einsatzkräfte. Zu den klassischen Aufgaben im Rahmen des Wasserrettungsdienstes gehören unter anderm die Rettung von Personen und das Bergen aus Wasser- und Eisgefahren, der Sanitätsdienst sowie Unterstützung und Absicherung anderer Fachdienste im, am und auf dem Wasser genauso wie die Mitwirkung im Katastrophenschutz. Und dazu werden neben einer fundierten Ausbildung leistungsgerechtes Material und aktuellste Verfahren benötigt.
Ausstellern, Organisatioren, Referenten und Besuchern wünschen wir drei spannende, inhaltlich anregende Tage auf der Messe! Und im Anschluss daran die erfolgreiche Umsetzung aller neu entwickelten Gedanken und angestoßenen Prozesse im Alltag.
Ingrid Lehr-Binder
Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Landesverband Baden e.V.




















