EU regelt nun ...

Wie auf Messen Gummibärchen und Kekse angeboten werden dürfen

Ab 13. Dezember 2014 greift die EU-Verordnung Nr. 1169/2011 vom 25. Oktober 2011, in der es auf Seite L 304/20, Absatz 24 u. a. heißt: „Es ist wichtig, dass die Verbraucher Informationen zum Vorhandensein von Lebensmittelzusatzstoffen, Verarbeitungshilfen und sonstigen Stoffen oder Erzeugnissen, bei denen wissenschaftlich belegt ist, dass sie Allergien oder Unverträglichkeiten verursachen können, erhalten, damit insbesondere diejenigen Verbraucher, die unter einer Lebensmittelallergie oder -unverträglichkeit leiden, eine fundierte Wahl treffen und Lebensmittel auswählen können, die für sie unbedenklich sind.“ Und das bedeutet, dass auch bei loser Ware - also bei Lebensmitteln, die zum sofortigen Verzehr angeboten werden - über alle Stoffe und Erzeugnisse, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen, informiert werden muss.

Mit anderen Worten: Auch am Messestand angebotene Salzstangen, Nüsschen, Kekse und Gummibärchen fallen unter diese Regelung. Um der Verordnung gerecht zu werden, dürften diese Knabbereien nur noch in der Original­ver­packung beziehungsweise mit beigelegter Inhaltsstoffliste angeboten werden. Doch die oft lange Liste der Inhaltstoffe vieler industriell hergestellter Knabbereien wird der Konsument wohl eher als Warnhinweis verstehen ...

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