Grußworte
- Christoph Unger,
Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe - Albrecht Broemme,
Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk - Prof. Dr. Klaus Runggaldier,
Leiter Rettungsdienst Bundesebene des Malteser Hilfsdienstes e. V. - Dr. Sigurd Peters,
Präsident der Deutschen Gesellschaft für KatastrophenMedizin e. V. - Prof. Dr. med. Dr. h.c. Horst Wilms,
Bundesarzt der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. - Marco K. König,
Vorsitzender Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V. - Georg Weber,
Sprecher der Arbeitsgruppe Feuerwehren im Rettungsdienst der AGBF Bund (AG FReDi) - Ingrid Lehr-Binder,
Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)
Landesverband Baden e.V. - Stefan Landsperger,
1. Vorstandsvorsitzender des Verein der Brdschutzbeauanftragten
in Deutschland e.V.
Grußwort gastgebender Landesfeuerwehrverband
Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) freut sich, die FLORIAN auch im Jahre 2009 wieder als ideeller Träger und Aussteller unterstützen zu können. Der süddeutsche Raum hat mit infrastrukturell starken Ballungsräumen und entsprechenden Einzugsgebieten gute Voraussetzungen für eine publikumswirksame Veranstaltung. Die FLORIAN findet in diesem Jahr zum 10. Mal statt und hat sich in Deutschland bewährt und etabliert.
Auch das BBK hat in diesem Jahr ein Jubiläum begangen: Im Mai hat es seinen 5. Geburtstag gefeiert. Die Wurzeln dieser Behörde sind allerdings bereits im Dezember 2008 ein halbes Jahrhundert alt geworden: Die "Bundesoberbehörde zum Schutz der zivilen Bevölkerung", wie sie 1958 offiziell hieß, wurde 50.
In dieser Zeit hat der Bevölkerungsschutz einem steten Wandel unterlegen. Es gab verschiedene Phasen, verschiedene Gefährdungslagen, und verschiedene Ansätze zur Bewältigung von Schadenslagen. Seit Beginn des neuen Jahrtausends hat sich der Bevölkerungsschutz modernisiert: Strategien für eine effektive Gefahrenabwehr wurden zunehmend an technischen Möglichkeiten ausgerichtet und entwickelt, Fahrzeuge und Technik wurden den Erfordernissen stets angepasst.
Erlauben Sie mir daher an dieser Stelle eine kurze Zeitreise in die Vergangenheit. Seit vielen Jahrzehnten unterstützt der Bund den Katastrophenschutz der Länder mit Fahrzeugen, Hubschraubern und Ausstattung, die im originären Sinn für den Zivilschutz vorgesehen ist. Vor 25 Jahren hat der Bund ein für damalige Verhältnisse modernes Einsatzmittel für den Sanitätsbereich angeschafft: den 4-Trage-Krankentransportwagen. Zuerst wurde dieses Fahrzeug noch auf Basis eines kleinen Kastenwagens, der keine Stehmöglichkeit für das Begleitpersonal im Patientenraum einräumte, gebaut, später wurde dieses Fahrzeug weiterentwickelt und der Patientenraum deutlich vergrößert. Die erste Fahrzeuggeneration dieses Typs wird in Kenntnis der heutigen Möglichkeiten mittlerweile häufig belächelt. Die Technik und die Konzepte haben auch hier mit den Anforderungen Schritt gehalten. Ohne gutes Werkzeug ist ein effizienter Bevölkerungsschutz nicht möglich. Auf Basis des neuen Ausstattungskonzeptes, das zwischen Bund und Ländern abgestimmt ist und seit 2008 umgesetzt wird, werden spezielle Einsatzgruppen für den Sanitäts- und auch für den katastrophenmedizinischen Bereich eingerichtet. Hierbei handelt es sich um die Medizinischen Task Forces (MTF). Als Bestandteil der MTFs beschafft meine Behörde heute Notfallkrankenkraftwagen Typ B, mit denen der einsatztaktische Wert eines Rettungswagens erreicht werden kann. Modernste Einsatzmittel, wie z.B. Gerätewagen Sanität und Fahrzeuge aus dem ABC- und Brandschutzbereich runden das Ausstattungskonzept ab und machen es zukunftsweisend und tragfähig.
Das BBK wird als ereignisorientierte Behörde und kompetenter Ansprechpartner in Sachen Bevölkerungsschutz seine Strategien auch weiter den Erfordernissen anpassen: Der Schutz Kritischer Infrastrukturen und die Vorbereitungen auf die Auswirkungen des Klimawandels sind nur zwei Dinge, die ich an dieser Stelle beispielhaft anführen möchte.
In diesem Sinne hoffe ich, dass die FLORIAN mit dem integriertem Rettungsdienstforum aescutec weiterhin ein interessantes und aktuelles Schaufenster für einen modernen Bevölkerungsschutz bleibt. Ich wünsche allen Ausstellern und Gästen einen ertragreichen Aufenthalt in Karlsruhe und der FLORIAN / aescutec einen erfolgreichen Verlauf.
Mit freundlichen Grüßen
Christoph Unger
Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Albrecht Broemme, Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Besucher der FLORIAN 2009,
in Deutschland gibt es über eineinhalb Millionen Menschen, die sich im Rahmen des Bevölkerungsschutzes für Mitmenschen einsetzen. Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren, der Hilfsorganisationen und des THW helfen uneigennützig dort, wo Hilfe benötigt wird. Dieser Einsatz und dieses Engagement bedeuten, Verantwortung zu übernehmen und mit Professionalität, technischem Knowhow und Überzeugung einsatzbereit zu sein. Jeder, der sich so engagiert, bringt sich in und für die Gesellschaft ein und trägt dazu bei, dass Brücken entstehen, die Menschen miteinander verbinden.
Erfahrungen austauschen, Zukunft gestalten, technische Voraussetzungen schaffen - das ist auch die Motivation der FLORIAN. Denn Katastrophenschutz geht uns alle an, und ein wirkungsvoller Katastrophenschutz kann nur durch die enge Zusammenarbeit Aller gewährleistet werden. Deutschland hat ein gut funktionierendes Hilfeleistungssystem. Die Feuerwehren, die Hilfsorganisationen und das THW - als die Einsatzorganisation des Bundes im Bevölkerungsschutz - sind die Module dieses Netzwerks. Im organisationsübergreifenden Zusammenspiel aller Einsatzkräfte werden vielseitiges Wissen und Ressourcen optimal genutzt. Intensive Kommunikation, offenes Begegnen, vertrauensvolle Kooperation, gemeinsame Übungen und Ausbildungslehrgänge auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene gewährleisten den reibungslosen Ablauf im Ernstfall und bieten einen maximalen Schutz der Bürgerinnen und Bürger.
Die FLORIAN 2009 mit dem Rettungsdienstforum aescutec ist eine Begegnungsstätte für alle, deren Interesse dem Gebiet "Rettungswesen und Katastrophenschutz" gilt. Ich bin überzeugt, dass die Verbundveranstaltung, die 2009 zum ersten Mal in Karlsruhe stattfindet, an ihren positiven Verlauf der vergangenen Jahre anknüpft, und übernehme mit dem Technischen Hilfswerk gerne auch in diesem Jahr die ideelle Trägerschaft für die Messe. Den Organisatoren, Teilnehmern und Besuchern der FLORIAN 2009 wünsche ich eine interessante Veranstaltung.
Albrecht Broemme
Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
Prof. Dr. Klaus Runggaldier, Leiter Rettungsdienst Bundesebene des Malteser Hilfsdienstes e. V.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
seit 1997 gibt es FLORIAN, die Fachmesse für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz. Das Thema Thema Rettungsdienst & Notfallmedizin findet seit 2004 in dem integrierten Rettungsdienstforum aescutec® statt.
Der Malteser Hilfsdienst freut sich besonders, die 10te Auflage dieser interdisziplinären Fachmesse durch seine ideelle Trägerschaft erneut unterstützen und mitgestalten zu können.
Der Erfolg der FLORIAN/aescutec® beruht auf der langfristigen partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Bund, regionalen Landesfachverbänden und Hilfsorganisationen sowie den wechselnden Standorten für eine bessere Erschließung der einzelnen Bundesländer durch die Aussteller.
Auch der Standort einer Messe wird immer wichtiger: Die Lage der Messestadt Karslruhe in der "Trinationalen Europäischen Metropolregion Oberrhein" garantiert eine gute Erreichbarkeit für Fachbesucher aus der Schweiz, Luxemburg, Österreich und Frankreich, weshalb verstärkt Fachbesucher auch aus diesen Ländern eingeladen werden. Die Messe Karlsruhe sowie die Stadt Karlsruhe als Badens Hauptstadt & internationalen Markt- und Handelsplatz bekannt, bietet mit ihrer excellenten Verkehrsanbindung, hervorragenden Infrastruktur und einem unmittelbar an den Hallen angrenzenden Freigelände ideale Voraussetzungen für eine Fachmesse dieser Art.
Die FLORIAN / aescutec® 2009, als interdisziplinäre Plattform übergreifenden Zusammenwirkens aller Rettungskräfte bei Katastrophen, Massenunfällen, Havarien und Epidemien, widmet sich neben den Themen Digitalfunk, Brand- und Hochwasserschutz, Atemschutz, Kindernotfälle. Airway-Management auch dem stets aktuellen Thema Europa-Zusammenarbeit.
Die Begegnung mit anderen Kameraden und Einsatzkräften, der Erfahrungsaustausch, die vorhandene Marktübersicht branchenrelevanter Hersteller, Händler und Dienstleister sowie die Motivation und der Spaß an der gemeinsamen Teilnahme an den zertifizierten Fortbildungsangeboten im begleitenden Fachprogramm sind Gründe, weshalb man die FLORIAN / aescutec am neuen Standort Karlsruhe im Terminkalender vormerken sollte!
Ich wünsche Ihnen allen drei erfolgreiche und informative Tage in Karlsruhe.
Ihr
Prof. Dr. Klaus Runggaldier
Leiter Rettungsdienst Bundesebene des Malteser Hilfsdienstes e. V.

Dr. Sigurd Peters, Präsident der Deutschen Gesellschaft für KatastrophenMedizin e. V.

Diese Fachmesse mit dem Rettungsdienstforum aescutec hat schon Tradition und ist zu einem Treffen der Rettungsfachleute auch der benachbarten Länder geworden.
Man sollte meinen, zu den Themen ist schon alles gesagt - nur nicht von jedem - aber sowohl in der Technik, Ausstattung und Medizin kommt es immer wieder zu neuen Entwicklungen, die mit kritischer Aufmerksamkeit beobachtet werden müssen, Die Bedrohungen durch Natur und Mensch zeigen neue Qualitäten, darauf gilt es sich einzustellen. Was kann dafür besser geeignet sein als fachliche Diskussionen. Stillstand bedeutet auch hier Rückschritt, den können wir uns nicht leisten, weil wir den Anspruch haben, den Menschen nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik und in jeder Lage helfen zu können.
Die Deutsche Gesellschaft für Katastrophenmedizin ist auch bemüht, den Gedanken der effektiven Hilfe für viele Menschen im Bewusstsein der Entscheidungsträger zu verankern, um für erwartbare und unerwartete Herausforderungen gerüstet zu sein.
Auch deshalb wünsche ich dem Kongress einen erfolgreichen und fruchtbaren Verlauf mit praktisch umsetzbaren Ergebnissen.
Dr. Sigurd Peters
Präsident der Deutschen Gesellschaft für KatastrophenMedizin e. V.
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Horst Wilms, Bundesarzt der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) ist als Betreiber von mehr als 220 Rettungswachen eine der großen deutschen Rettungsdienstorganisationen. Die JUH engagiert sich darüber hinaus in vielen Gebieten mit freiwilligen Ergänzungskräften (Schnell-Einsatz-Gruppen Rettungsdienst) in der Notfallrettung und leistet damit einen unverzichtbaren Beitrag zur Verbesserung der Versorgungssicherheit der Bevölkerung. Durch die Einbindung von mehr als 10.000 ehrenamtlichen Fachkräften stellt die JUH darüber hinaus eine hochwertige Vernetzung zwischen hauptamtlicher Tätigkeit und freiwilligem Engagement her und fördert damit die Qualitätsverbesserung und -sicherung des Gesamtsystems.
Die Gesellschaft wird in den kommenden Jahren, und nicht alleine wegen der aktuellen weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, vor neuen Herausforderungen stehen. Die Zeichen stehen auf Veränderungen.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Ende 2008 seine Entscheidung zur Frage der Ausschreibungsverpflichtung in Sachsen bekannt gegeben. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) wird in 2009 mit hoher Wahrscheinlichkeit zum gleichen Thema entscheiden. Die finanziellen Grundlage der Kostenträger hat sich zum 01.01.2009 gravierend verändert. Noch ist nicht endgültig absehbar, welche Folgen dies auch für die Notfallrettung haben wird.
Die ambulante Versorgung der Bevölkerung als auch die stationäre Krankenhausplanung befinden sich mitten im Veränderungsprozess. "Gespenster" in Form von Fachkräftemangel, Notarztmangel, fehlenden Fachkliniken in der Fläche der Republik oder andere Hiobsmeldungen finden sich fast täglich in den Zeitungen und Fachpublikationen. Und nicht zuletzt auch die Debatte zur Reform des Rettungsassistentengesetzes (RettAssG) muss weiter geführt und endlich zum Abschluss gebracht werden.
Die aescutec/FLORIAN bietet als interdisziplinäre Fachveranstaltung eine sehr gute Plattform, die anstehenden Problemstellungen zu diskutieren. Nur der fachübergreifende Ansatz kann die anstehenden Probleme lösen. Es hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass Einzellösungen selten zu einem großen Ganzen gestaltet werden können.
Ich wünsche der aescutec/FLORIAN viele fruchtbare und zukunftsweisende Diskussionen und Gespräche zwischen allen Beteiligten und Fachdisziplinen.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Horst Wilms
Bundesarzt der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Marco K. König, Vorsitzender Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V.

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e. V. freut sich, dass wir zum zweiten Mal in Folge die aescutec® / FLORIAN vom 08.-10. Oktober 2009 als ideeller Träger unterstützen dürfen. Die zahlreichen interessanten Vorträge und Aussteller sowie der neue Kongressort werden sicherlich dazu führen, dass noch mehr Besucher die aescutec® besuchen als letztes Jahr.
Auch wir als Berufsverband für das Rettungsfachpersonal haben ein großes Interesse daran die Meinungen der Mitglieder und Entwicklungen in der Berufspolitik sowie Notfallmedizin auf Kongressen sowie Symposien zu veröffentlichen. Ebenfalls stehen die Referenten und Funktionsträger direkten Fragen Rede und Antwort. Gleichwohl erhalten wir Rückmeldungen vom Rettungsfachpersonal, die uns ein genaueres Bild der Sorgen aber auch der zukunftsweisenden Entwicklung geben.
Wir danken der ORTEC Messe und Kongress GmbH für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen allen Besuchern, Referenten sowie dem Veranstalter einen erfolgreiches Rettungsdienstforum.
Marco K. König
Vorsitzender Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V.
Georg Weber, Sprecher der Arbeitsgruppe Feuerwehren im Rettungsdienst der AGBF Bund (AG FReDi)

Auch 2009 hat die aescutec® und FLORIAN unter anderem wieder die Zusammenarbeit auf nationaler und internationaler Ebene als Schwerpunktthema. Dies zeigt sich in der Auswahl der Fachthemen sowohl für die technische als auch für die medizinische Zielgruppe.
In Zeiten, in denen der Föderalismus strategische Planungen beeinflusst, ist ein Zusammenrücken der Durchführenden grenzüberschreitend unerlässlich. Neue Technologien halten Einzug und machen eine gegenseitige Abstimmung notwendig.
Das Abarbeiten von komplexen Lagen bedarf sehr guter Vorbereitung und Ausbildung aller Beteiligten. So ist ein reibungsloses und verlustfreies Handeln aller möglich und ein Maximum an Sicherheit für die Einsatzkräfte und die Bevölkerung gewährleistet. Hierzu bietet die aescutec® und FLORIAN die geeignete Plattform.
Der AG FReDi ist es auch im Jahr 2009 eine Freude, durch die Übernahme der ideellen Trägerschaft unterstützen und mitgestalten zu können.
Ich wünsche allen Teilnehmern und Besuchern informative und netzwerkbildende Tage.
Der aescutec / FLORIAN wünsche ich einen erfolgreichen Verlauf und viele Besucher.
Georg Weber,
Sprecher der Arbeitsgruppe Feuerwehren im Rettungsdienst der AGBF Bund (AG FReDi)
Ingrid Lehr-Binder, Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Landesverband Baden e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns die Fachmesse FLORIAN 2009 hier in Karlsruhe begrüßen und im kleinen Umfang mitwirken zu können. Denn gerade der fachliche Austausch zwischen Herstellern, Spezialisten, Hilfsorganisationen und interessierten Besuchern bietet eine gute Gelegenheit bestehende Verbindungen zu vertiefen, Netzwerke zu knüpfen und sich neues Wissen anzueignen. Diese Chance sollten wir alle ausgiebig nutzen.
Der Landesverband Baden und seine rund 52.000 Mitglieder sind Teil der größten freiwilligen Wasserrettungsorganistion der Welt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1913 hat sich die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft zur Aufgabe gemacht, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Zu den klassischen Aufgaben im Rahmen des Wasserrettungsdienstes gehören unter anderem die Rettung von Personen und das Bergen aus Wasser- und Eisgefahren, der Sanitätsdienst sowie Unterstützung und Absicherung anderer Fachdienste im, am und auf dem Wasser genauso wie die Mitwirkung im Katastrophenschutz. Und dazu werden neben einer fundierten Ausbildung leistungsgerechtes Material und aktuellste Verfahren benötigt.
Ausstellern, Organisatoren, Referenten und Besuchern wünschen wir drei spannende, inhaltlich anregende Tage auf der Messe! Und im Anschluss daran die erfolgreiche Umsetzung aller neu entwickelten Gedanken und angestoßener Prozesse im Alltag.
Ingrid Lehr-Binder
Präsidentin DLRG Landesverband Baden e.V.
Stefan Landsperger, 1. Vorstandsvorsitzender des Verein der Brdschutzbeauanftragten in Deutschland e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Besucher der FLORIAN 2009,
wir freuen uns, dass der vbbd erstmals als ideeller Träger an der Fachmesse für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz FLORIAN teilnehmen wird. Neben einer Beteiligung mit einem Informationsstand veranstaltet der vbbd in Karlsruhe eine Brandschutzfachtagung für Brandschutzbeauftragte und andere Fachkräfte im Brandschutz , wo kompetente Referenten aktuelle Themen aus der großen Palette des Brandschutzes präsentieren werden. Im Anschluss wird in den Tagungsräumen der Messe ein Regionalgruppentreffen durchgeführt in dem speziell auf die neue vfdb-Richtlinie für den Brandschutzbeauftragten eingegangen wird.
1997 fand die erste FLORIAN in Dresden statt. Anschließend wurde das Veranstaltungskonzept erfolgreich in Erfurt, Cottbus, Halle (Saale) und Sinsheim durchgeführt. Die nunmehr zehnte FLORIAN findet 2009 in der baden-württembergischen Messestadt Karlsruhe statt.
Zur 10. Fachmesse für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz werden ca.100 Aussteller erwartet. Gezeigt wird die neueste Feuerwehr- und Rettungstechnik. Neben Fachveranstaltungen wie die Brandschutzfachtagung wird das Messeangebot durch zahlreiche Aktionen im Freigelände wie Höhenrettung, Flash-Over-Training und technische Rettung aus PKW bereichert.
Die Brandschutzfachtagung des vbbd stehen sowohl vbbd-Mitgliedern als auch interessierten Gästen zur Verfügung. So lassen sich Messebesuch, Fachtagung und Erfahrungsaustausch an einem Ort und zu einem Termin kombinieren.
Wir wünschen der FLORIAN 2009 viel Erfolg.
Stefan Landsperger
1. Vorstandsvorsitzender des vbbd e.V.
Grußwort gastgebender Landesfeuerwehrverband

Dr. Frank Knödler, Präsident Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Besucher der FLORIAN 2009,
nach Sinsheim im vergangenen Jahr ist die Fachmesse für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz "FLORIAN" bereits zum zweiten Mal zu Gast in Baden-Württemberg. Die veranstaltende ORTEC Messe und Kongress GmbH hat mit der Messe Karlsruhe einen bewährten Ausrichter für diese Veranstaltung ausgewählt. Verbunden mit der aescutec wird die FLORIAN 2009 eine wichtige Plattform zur Präsentation von Innovationen werden.
Es freut mich, dass die Messe ergänzt wird durch ein sehr umfassendes Fachprogramm mit aktuellen Themen.
Die Feuerwehren von Baden-Württemberg gewährleisten zusammen mit den anderen Partnerorganisationen Sicherheit auch bei Großschadenslagen und Katastrophen - schnell, kompetent, zuverlässig und flächendeckend. Dies garantieren in erster Linie motivierte Frauen und Männer in unseren Feuerwehren, unterstützt durch zeitgemäße Fahrzeuge und Einsatztechnik. Erst qualifizierte Aus- und Fortbildung sichert den Einsatzerfolg. Auch die FLORIAN 2009 wird zur hohen Qualität der Feuerwehrarbeit in Baden-Württemberg beitragen.
Die FLORIAN 2009 bietet einen bemerkenswerten Querschnitt durch das vielfältige Angebot im Feuerwehrbereich. Möge Ausstellern und Veranstaltern der gewünschte Erfolg beschieden sein. Allen Besuchern wünsche ich einen bleibenden, gewinnbringenden Aufenthalt auf der Messe Karlsruhe und der FLORIAN 2009.
Dr. Frank Knödler
Präsident Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg






