Fachprogramm FLORIAN + aescutec



Hochwasserschutz Donnerstag, 08. Oktober 2009
FLORIAN I: Raum 3

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09:45 Uhr Klimawandel und die Auswirkungen auf den Katastrophenschutz
Harald Blum, Leiter, Hessische Akademie für Hochwasserschutzmaßnahmen, Hochwasserforschung und Wasserrettung, Wiesbaden, Vortrag in Kooperation mit DLRG Bezirk Karlsruhe e. V.

Wasserrettung Donnerstag, 08. Oktober 2009
FLORIAN I: Raum 3

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10:30 Uhr Personensuche unter Wasser mittels Sonar
Timo Imhof, Leiter Einsatz, DLRG Bezirk Karlsruhe e. V., Karlsruhe

Ausstellerpräsentation - Hochwasser Donnerstag, 08. Oktober 2009
FLORIAN I: Raum 3

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11:00 Uhr Der Airbag für Gebäude – Das Schweizer Hochwasserschutzsystem
Joachim Freitag, Geschäftsführer, HOWASU Deutschland GmbH, Ahrensburg
11:15 Uhr Erfahrung aus mehr als 100 erfolgreichen Ernstfalleinsätzen bei Hochwasser und Gebäudeschutz
Andreas Roos, Delegierter des Verwaltungsrates, BEAVER Schutzsysteme AG, Grosswangen
12:00 Uhr Der Sandsack - So veraltet wie die Handkraftspritze?
Dr. Ing. Walter Wagenhuber, Geschäftsführer, Mobildeich GmbH, Hamburg
Moderation: Christian Brauner, Risiko-Manager, Freiburg
13:00 Uhr Eröffnung und Begrüßung
MR Christian Leinert, Leiter, Referat 51 - Katastrophenschutz, Notfallvorsorge, Zivile Verteidigung, Innenministerium Baden-Württemberg
OBR Matthias Rimek, Referat 55 - Wasserbau und Hochwasserschutz, Gewässerökologie, Umweltministerium Baden-Württemberg
13:30 Uhr Hochwassergefahrenkarten als Grundlage von Alarm- und Einsatzplänen
Markus Moser, Baudirektor, Stellvertretender Referatsleiter, Regierungspräsidium Stuttgart
13:50 Uhr Systempräsentation FLIWAS
Michael Sartorius, Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF), Freiburg
14:20 Uhr Pause
14:45 Uhr Einsatz von FLIWAS / Landkreise
Kreisbrandmeister Manfred Tremmel, Landratsamt Raststatt
Kreisbrandmeister Dipl.-Ing. (FH) Reinhard Kowalzik, Rems-Murr-Kreis
15:15 Uhr Alarm- und Einsatzplanung in der Stadt Murrhardt
Dr. Gerhard Strobel, Bürgermeister, Murrhardt
15:35 Uhr Weiterentwicklung von FLIWAS
Albrecht Schultze, Datenzentrale Baden-Württemberg, Stuttgart
16:10 Uhr Diskussion

Maßnahmen nach Gebäudeeinstürzen Donnerstag, 08. Oktober 2009
FLORIAN II: Raum 4

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Moderation: Michael Markus, Karlsruhe
13:00 Uhr Begrüßung
Dipl.-Ing. Michael Markus, Projektleiter, Institut für Technologie und Management im Baubetrieb, Universität Karlsruhe
13:15 Uhr vfdb-Richtlinie 03/01-Gebäudeeinsturz-Konsequenzen für die Praxis
Dipl.-Ing. Armin Schweda, Ausbildungsleiter, BRK, Regnitzlosau
14:15 Uhr Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs
Brandirektor, Dipl.-Ing. Peter Hartl, Einsatzleiter historisches Stadtarchiv, BF Stadt Köln
14:45 Uhr Gebäudeeinsturz, Unterstützung durch den Baufachberater
Dipl.-Ing. Michael Markus, Projektleiter, Institut für Technologie und Management im Baubetrieb, Universität Karlsruhe
15:15 Uhr Pause
15:30 Uhr Überwachung von Trümmerstrukturen
Dipl.-Ing. Markus Reinhardt, Projektleiter, Institut für Technologie und Management im Baubetrieb,Universität Karlsruhe
16:00 Uhr Abstützen von Trümmerstrukturen
Dipl.-Ing. Jakobus von Geymüller, Zugführer, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk – THW - OV Karlsruhe
16:30 Uhr Einsatz von Bild gestützter Aufklärungstechnik im Katastrophenmanagement
Dipl.-Ing. Thomas Partmann, Projektleiter, Fraunhofer-Institut für Informations- und Datenverarbeitung - IITB, Karlsruhe

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bevölkerungsschutz Donnerstag, 08. Oktober 2009
FLORIAN III: Raum 5

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Moderation: Markus Ragg, Freiburg
14:00 Uhr Einführung, Zwischenstaatliche Vereinbarungen im Gebiet der Oberrheinkonferenz
Markus Ragg, Regierungsdirektor, Vorsitzender der AG Katastrophenhilfe der Oberrheinkonferenz (ORK), Regierungspräsidium Freiburg
14:15 Uhr Zusammenarbeit mit Frankreich insbesondere beim NATO-Gipfel
BBM Jürgen Link, Regierungspräsidium Karlsruhe, BBM Dipl.-Ing. Thomas Egelhaaf, Regierungspräsidium Freiburg
14:45 Uhr Grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Feuerwehren zwischen Rheinland-Pfalz und Frankreich
Rudi Götz, Kreisfeuerwehrinspekteur, Landkreis Südliche Weinstraße, Landau
15:15 Uhr Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rettungsdienst in der Praxis:
Der Notarzt aus Wissembourg im Einsatz in Bad Bergzabern

Dr. Claudine Remakel, SAMU 67, Strasbourg
15:45 Uhr Grenzüberschreitende Zusammenarbeit des THW in der Praxis:
Das Anrainerstaatenkonzept des THW

Olaf Joerdel, Referat Einsatz, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk – THW, Landesverband Baden-Württemberg, Stuttgart

Notfallseelsorge Donnerstag, 08. Oktober 2009
Raum 6

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14:00 Uhr Erste Hilfe für die Seele – PSNV in und um Karlsruhe
oder: Aus einer Initiative wird eine Einrichtung – PSNV Karlsruhe

Peter Bitsch, Dekanatsreferent, Karlsruhe

E-Learning Donnerstag, 08. Oktober 2009
Raum 6

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15:15 Uhr E-Learning in Aus- und Weiterbildung – so klappts
Wolfram Spoenlien, Motorola Training
09:30 Uhr Erwachsene - lernfähig aber unbelehrbar?
Andreas Meyer, Ausbilder LFS Baden-Württemberg, Bruchsal
10:15 Uhr Im Tunnel ist (fast) alles anders
Christian Brauner, Projektleiter Didaktik, Interkantonales Feuerwehrausbildungszentrum Balsthal (Schweiz), Freiburg
11:00 Uhr Ereignisse in Tunneln
Michael Dalbert, Manager Training/Seminare, DMT GmbH & Co. KG, Zentrum für Brandschutz und Sicherheit, Dortmund
11:30 Uhr Heißausbildung, Quo Vadis?
Karl Perr, Geschäftsführer, FEUREX GmbH, Oberhausen

Digitalfunk - BOS Freitag, 09. Oktober 2009
Raum 3

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13:00 Uhr TETRA Endgeräte im praktischen Einsatz bei den österreichischen Feuerwehren und Rettungsdiensten
Josef Neureiter, Sales Manager, Motorola, Berlin
13:40 Uhr TETRA Digitalfunk - Erfahrungsberichte
Barbaros Özkan, Vertrieb TETRA BOS, SELECTRIC Nachrichten-Systeme GmbH, Münster
14:20 Uhr Modularität und Einsatzmöglichkeiten der VOICE plus DATA Mehrfachbediengeräte
Dipl.-Inform. Sabine Höfs, Leitung Marketing und Vertrieb, VOICE plus DATA GmbH, Dahlewitz
15:00 Uhr Applikationen mit mobilen TETRA-Funkgeräten
Dipl.-Ing. Joachim Schulte, Geschäftsführer, elektronik-labor CARLS GmbH & Co. KG, Neuenkirchen
15:40 Uhr Digitalfunk-BOS mehr als Sprechfunk? Neue Möglichkeiten für Feuerwehr und Rettung
Michael Wolf, Geschäftsbereichsleiter Indirect Business, EADS Secure Networks GmbH, Ulm

E-Learning Freitag, 09. Oktober 2009
Raum 3

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16:20 Uhr Herausforderung Endanwenderschulung Digitalfunk - E-Learning als bundesweit nutzbare Lösung
Uwe Seidel, Innenministerium Baden-Württemberg – Landespolizeipräsidium, Projektleiter POLZEI-ONLINE, Stuttgart

Brandschutzfachtagung Freitag, 09. Oktober 2009
Raum 4

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Moderation: Thorsten Singer, Vorstand, Verein der Brandschutzbeauftragten Deutschland – vbbd Hamburg
10:00 Uhr Brandschottanlagen - Dokumentation in der Praxis
Dipl.-Ing. Marc Zimmermann, Vorstand, DocuPort AG, Köln
10:45 Uhr Computersimulation von Brand, Rauch und Evakuierung
Dipl.-Ing. (FH) Kathrin Grewolls, Inhaber, Ingenieurbüro für Brandschutz, Ulm
11:30 Uhr Vorausschauende Planung und zuverlässiger Betrieb von Löschanlagen
Dipl.-Ing. Thorsten Prein, Inhaber, Büro für Brandschutz, Wuppertal
12:15 Uhr Haftungsrisiken für Feuerwehrangehörige als Brandschutzbeauftragte
Thomas Herbert, Rechtsanwalt, Nolte & Herbert Rechtsanwälte, Köln
13:00 Uhr PAUSE
14:00 Uhr Langnachleuchtende Sicherheitsleitsysteme
Thomas Schwabe, EverGlow - Safety-Consult, Wuppertal
14:45 Uhr Vorbeugender Brandschutz mit der Anwendung von Brandschutzgelen
Dipl.-Ing. Ralf Küsters, Geschäftsführer, SAFE-TEC GmbH, Kaarst
15:30 Uhr Vor-Ort-Analyse im Katastrophenschutz: Neue Handspektrometer zur chemischen Identifikation von Gefahrstoffen
Dr. Dietmar Keutel, ServanTech GmbH & Co. KG, Rosbach

Gefahrstoffeinsätze Freitag, 09. Oktober 2009
Raum 4

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16:00 Uhr Spezielle Probleme im Zusammenhang mit Gefahrstoffunfällen
Dr. Richard Spörri, Leitender Fachberater, MEDITOX – Medizinisch-Toxikologische Informationszentrale für Gefahrgutunfälle, Bruchsal
16:45 Uhr Einsatzmöglichkeiten der ATF
Mario König, Leiter Stabstelle ATF Mannheim, Berufsfeuerwehr Mannheim
17:30 Uhr Einsatzmöglichkeiten der SEB ABC
Christoph Herbel, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk – THW, OV Mannheim
» Vorregistrierung erforderlich
10:00 Uhr Eröffnung und Grußworte durch Herrn Minister Rech
10:15 Uhr NATO-Gipfel – eine Herausforderung für den Bevölkerungsschutz in Baden-Württemberg
LBD Hermann Schröder, Innenministerium Baden-Württemberg, Stuttgart
10:30 Uhr Risikoanalyse und Bemessungsszenario
BR Dipl.-Ing. Dipl.-Ing.-Päd. Christoph Slaby, Leiter Abteilung Großschadenabwehr und Katastrophenschutz, Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg, Bruchsal
11:15 Uhr Pause
11:30 Uhr Einsatzplanung des Bevölkerungsschutzes
BBM Jürgen Link, Regierungspräsidium Karlsruhe;
BBM Dipl.-Ing. Thomas Egelhaaf, Regierungspräsidium Freiburg
12:15 Uhr Die Führungsorganisation – Grundlage des Einsatzerfolges
BBM Dipl.-Ing. Thomas Egelhaaf, Regierungspräsidium Freiburg
12:45 Uhr Pause
13:30 Uhr Einsatzplanung des Sanitäts- und Rettungsdienstes beim NATO-Gipfel in Kehl und Baden-Baden
Dr. Richard Spörri, Leitender Notarzt des Regierungspräsidiums Karlsruhe, OA Klinik für Anästhesiologie Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal
14:15 Uhr Einsatzverlauf und Erfahrungen aus dem Einsatzraum Baden-Baden
BOAR Dipl.-Ing. (FH) Martin Buschert, Leiter, Feuerwehr Baden-Baden
OBR Dipl.-Ing. Sebastian Fischer, Stellvertretender Abteilungsleiter Einsatz, BF Stuttgart
15:00 Uhr Einsatzverlauf und Erfahrungen aus dem Einsatzraum Kehl
BAR Gerhard Stech, Leiter, Feuerwehr Kehl
BAR Dipl.-Ing. (FH) Martin Reicherter, Abteilungsleiter Technik, BF Reutlingen
15:45 Uhr Pause
16:00 Uhr Länderübergreifende Zusammenarbeit im Rahmen des NATO-Gipfels; Feedback der deutsch-französischen Koordinierung
Lieutenant-Colonel Alex Roth, Chef de la Sous-direction Prévision, Prévention, Opérations Service Départemental d'Incendie et de Secours du Bas-Rhin (SDIS 67), Strasbourg
16:45 Uhr Errichten und Betreiben von Bereitstellungsräumen während des NATO-Gipfels in Gaggenau und Rheinau für den nichtpolizeilichen Bevölkerungsschutz
Bernd Guthier, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk – THW, Führer Fachgruppen Führung und Kommunikation – OV Heidelberg, Geschäftsführerbereich Mannheim, LV Baden-Württemberg

Themenabend KFV / SFV Karlsruhe Freitag, 09. Oktober 2009
Raum 10/11

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Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen bitte an projektleiter@kfv-karlsruhe.de oder unter www.messe-florian.de
19:00 Uhr Die neue Rolle der Feuerwehr - Sicherheit als Standortvorteil für Kommunen
  • Keeping the wheels in motion
  • Die Feuerwehr als Dienstleister in einer just-in-time-Gesellschaft
  • Die Feuerwehr als Standortvorteil für die Gemeinde und für Deutschland
  • Feuerwehr und öffentliche Verwaltung als Partner eines Großunternehmens bei der Standortsicherung beschrieben am Fallbeispiel eines Großbrandes in Philippsburg
  • Die Bedeutung der Betriebssicherheit in der modernen Industrie

Weitere Informationen finden Sie hier

Regionalgruppentreffen des vbbd e.V. Freitag, 09. Oktober 2009
FLORIAN V: Raum 8

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Die Teilnahme ist kostenlos und auch Nicht-Mitgliedern gestattet. Die Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt. Die Teilnehmer werden in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen berücksichtigt und erhalten eine Bestätigung. Anmeldungen bitte unter office@vbbd.de
Moderation: Regionalgruppenleiter
14:00 -
15:00 Uhr
Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer, Einführung
15:00 -
16:00 Uhr
Gemeinsamer Besuch der Fachmesse
16:00 -
16:30 Uhr
Pause und kleiner Imbiss
16:30 -
18:00 Uhr
Vorstellung der neuen Richtlinie für Brandschutzbeauftragte anschl. Diskussion und Erfahrungsaustausch
Vorsitz/
Moderation:
Dr. Karsten Ladehof, Deutsches Institut für Katastrophenmedizin, Tübingen
Dr. med. Stefan Gromer, Deutsches Institut für Katastrophenmedizin, Tübingen
Thomas Mitschke, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn
09:30 Uhr Einsatzkoordination durch das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) im Rahmen internationaler Verfahren am Beispiel des EU-Gemeinschaftsverfahrens
Thomas Mitschke, Regierungsdirektor, Leiter Lagezentrum GMLZ, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – BBK, Bonn
10:15 Uhr Das THW im internationalen Einsatz
Werner Stern, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk - THW, Bonn
11:00 Uhr Das MANV-Konzept Baden-Württemberg
Dr. med. Albrecht Henn-Beilharz, Komm. Ärztlicher Direktor, Klinik für Anästhesie und op. Intensivmedizin, Klinikum Stuttgart, Katharinenhospital
11:45 Uhr Pause
12:45 Uhr Das Airway-Management im Katastrophenfall
Dr. med. Gereon Schälte, Leitender Oberarzt, Klinik für Anästhesiologie Universitätsklinikum der RWTH Aachen
13:30 Uhr Rettung und Notfallmedizin unter erschwerten Rahmenbedingungen / Taktische Rettung
Dr. Karsten Ladehof, Deutsches Institut für Katastrophenmedizin, Tübingen

Ausbildung Freitag, 09. Oktober 2009
Raum 5

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15:00 Uhr Strömungsrettung - wie Techniken der Wildwasserrettung im Hochwassereinsatz Anwendung finden
Torsten Huber, DLRG Landesverband Baden e. V., Karlsruhe
16:00 Uhr Workshop - Intraossäre Zugänge
Karsten Ladehof, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Uniklinik Bonn;
Jochen Petermeier, Geschäftsführer, PfalzMed Notfallmedizinisches Equipment, Edenkoben
» Vorregistrierung erforderlich

Zukunftsvision Rettungsdienst Freitag, 09. Oktober 2009
Raum 6

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09:30 Uhr Was ist Qualität im Rettungsdienst
Roland Peyer, Geschäftsführer, ASB LV BW e. V., Stuttgart
10:00 Uhr Perspektive Rettungsdienst 2020
Leander Strate, Referent Rettungsdienst & Notfallvorsorge, JUH e.V., Berlin
10:30 Uhr Der Rettungsassistent in der Notaufnahme (neue Einsatzmöglichkeiten für RD-Personal)
Dr. Andreas Grundmeier, Regionalvorstand JUH Essen, Leiter Zentrale Aufnahme, Kliniken Essen-Mitte
11:00 Uhr Welche Kompetenzen brauchen Rettungsassistenten in naher Zukunft?
Bernhard Gliwitzky, Vorstand, Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V. - DBRD, Kiel

Reanimation Freitag, 09. Oktober 2009
Raum 6

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11:45 Uhr Maschinelle Reanimation - Erste Erfahrungen mit dem Autopulse
Dr. med. Jens-Christian Schewe, DESA, Facharzt für Anästhesiologie, Bonn
12:30 Uhr Spezielle Situationen und deren Bewältigung nach ERC
Dr. med. Alexander Würth, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie Oberarzt, Innere Medizin III (Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin), St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe
13:30 Uhr Die Bedeutung von AED im Rahmen der Reanimation
John Bastian Etti, Leiter Rettungsdienstschule, TÜV-Rheinland Akademie GmbH, Neuwied

MANV-Simulationstraining Freitag, 09. Oktober 2009
Raum 6

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» Vorregistrierung erforderlich
15:00 -
18:30 Uhr
MANV Simulationstraining
kostenpflichtig, 20€

Atemschutzfachtagung Samstag, 10. Oktober 2009
Raum 3

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Moderation: Berthold Schwarz, Stellv. Kommandant, Freiwillige Feuerwehr Pfarrkirchen;
Dipl.-Ing. Wolfgang Gabler Fachlehrer und Fachbereichsleiter, Landesfeuerwehrschule Sachsen, Elsterheide

Atemschutzeinsatz

09:30 Uhr Notfalltraining für Atemschutzgeräteträger
Christian Spielvogel, Wachabteilungsleiter, BF Karlsruhe
10:00 Uhr Einhaltung der Grundsätze im Atemschutzeinsatz
Markus Rüsenberg, Ausbilder Atemschutz, BF Karlsruhe
10:30 Uhr Atemschutzunfälle
Björn Lüssenheide, Atemschutzunfaelle.eu, Bramsche

Dekontamination und Desinfektion an der Einsatzstelle

11:15 Uhr Mikrobiologischer Bedarf zur Desinfektion
Georg Hader, Geschäftsführer, Pro Umwelt – Vertrieb von Umweltprodukten, Essenbach
Thomas Beitz, Ecolab Deutschland GmbH, Düsseldorf
12:00 Uhr Neue Erkenntnisse zu Dekontamination und Desinfektion an der Einsatzstelle
Georg Hader, Geschäftsführer, Pro Umwelt – Vertrieb von Umweltprodukten, Essenbach
Thomas Beitz, Ecolab Deutschland GmbH, Düsseldorf
12:45 Uhr Pause

Desinfektion in der Atemschutz- und CSA-Werkstatt

14:00 Uhr Rechtliche Grundlagen Desinfektion im Atem- und Körperschutz
Dipl.-Ing. Wolfgang Gabler, Fachlehrer und Fachbereichsleiter, Landesfeuerwehrschule Sachsen, Elsterheide
14:45 Uhr Desinfektion in der Atemschutz- und CSA-Werkstatt im Rahmen des Kreislaufes in der Atemschutz- und CSA-Werkstatt
Albert Schiegl, Fachlehrer Atemschutz, Staatliche Feuerwehrschule, Regensburg

Sehen im Rauch Samstag, 10. Oktober 2009
Raum 4

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09:30 Uhr Sehen im Rauch
Rolf Reckerth, Verkaufsleiter Süddeutschland und Südeuropa, Bullard GmbH, Remagen
10:15 Uhr Die neue ISG Wärmebildkamera K1000 S – Noch mehr sehen – Dank neuer Technologie
Dipl.-Ing. (FH) Johannes Tröndle, Geschäftsführer, Curus Safety GmbH, Mannheim
12:30 Uhr Die nächste Generation von Scott Wärmebildkameras – einsatzoptimiert und ideale Sicht in jeder Situation
Lothar Eckrich, Consultant, Leopold Siegrist GmbH, Karlsruhe
14:45 Uhr PSNV: Möglichkeiten und Grenzen, Gemeinsamkeiten und spezielle Formen in der Nachsorge. Ein Überblick
Tobias Grosser, Pressesprecher RV Stuttgart, JUH e. V., Esslingen
15:30 Uhr Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) - Wir tun was für Sie
oder: „Gut, dass Sie da sind“ – Erfahrungsberichte aus der PSNVENT

Peter Bitsch, Dekanatsreferent, Karlsruhe
16:15 Uhr Krisenintervention/Notfallseelsorge - Aus der Sicht der Unfallopfer
Astrid Saragosa, Akademische Expertin in Stressmanagement und Krisenintervention, Certified Trauma Specialist (ATSS), Advanced Certified TIR Trainer und Facilitator (TIRA), Weilheim

Versammlung - Feuerwehrmusik Samstag, 10. Oktober 2009
Raum 8

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14:00 Uhr 24. Bezirksversammlung Feuerwehrmusik Baden-Württemberg Regierungsbezirk Karlsruhe

MANV-Simulationstraining Samstag, 10. Oktober 2009
Raum 5

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» Vorregistrierung erforderlich
09:30 -
12:30 Uhr
MANV Simulationstraining
kostenpflichtig, 20€

Ausschreibungswahnsinn Rettungsdienst Samstag, 10. Oktober 2009
Raum 5

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13:00 Uhr Ausschreibungswahnsinn - Wer zieht die Notbremse? Die Hilfsorganisationen?
Dr. Volker Behr, Fachanwalt, Essen (angefragt)
Leander Strate, Referent Rettungsdienst & Notfallvorsorge, JUH e.V., Berlin

Wasserrettung Samstag, 10. Oktober 2009
Raum 5

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13:45 Uhr Personensuche unter Wasser mittels Sonar
Timo Imhof, Leiter Einsatz, DLRG Bezirk Karlsruhe e. V., Karlsruhe

Der adipöse Patient im Rettungsdienst Samstag, 10. Oktober 2009
Raum 5

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14:30 -
16:00 Uhr
Rettung und Transport von extrem adipösen Patienten im Rettungsdienst
- Medizinische Aspekte (ärztliche Seite)
- Technische Rettung aus Sicht der Feuerwehr
- Durchführung von Transporten am Beispiel des Rettungsdienstbereiches Karlsruhe

Ralf Bickel, Bereitschaftsleiter, DRK Bereitschaft Karlsruhe - Rüppurr
Dr. med. Mia Toomes, Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Städtisches Klinikum Karlsruhe

Pädiatrische Notfälle/Beatmung Samstag, 10. Oktober 2009
Raum 6

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09:30 Uhr Altersgerechte Entwicklung eines Kindes (Was kann vom Kind erwartet werden)
Dr. med. Matthias Kuch, Oberarzt, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Karlsruhe
10:00 Uhr Alterszentrierte Herangehensweise an den pädiatrischen Notfall(Handlungsempfehlungen)
Hans Steffler, Fachdozent, ProMedic Bildungszentrum, Karlsruhe
10:30 Uhr Medikamentenapplikation beim pädiatrischen Notfall (Gestern und Heute)
Oliver Göring, Fachdozent ProMedic Bildungszentrum, Karlsruhe
11:00 Uhr Analgesie im Kindesalter (Möglichkeiten Notwendigkeit)
Dr. med. Stefan Altmannsberger, Oberarzt Anästhesie, Kreiskrankenhaus Freudenstadt

Ausbildung Samstag, 10. Oktober 2009
Raum 6

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11:45 Uhr Intensivtransport - Ist eine Fachweiterbildung notwendig?
Markus Damböck, Lehrrettungsassistent, Anästhesiepfleger, IAFP Germany e. V., Regensburg
12:15 Uhr Mobile Simulation - Teamtrainings kompletter Versorgungsabläufe
Dipl. RS HF, Dipl. Erwachsenenbildner HF Joe Schwarz, Pflegefachmann für Anästhesie und Intensivmedizin, SIRMED AG, Schweizer Institut für Rettungsmedizin, Schweizer Paraplegiker Zentrum Nottwill
12:45 Uhr Kompetenzmodelle in der rettungsdienstlichen Ausbildung am Beispiel Schweiz
Elmar Rollwage, Vorstand, Vereinigung Rettungssanitäter Schweiz - VRS, Zofingen
13:15 Uhr Aktueller Sachstand RettAssG
Ingo Kolmorgen, Vorstand, Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V. - DBRD, Kiel
13:45 Uhr Weniger ist oft mehr - Vom Einsatz der fünf Sinne
Rico Kuhnke, Teamleiter Rettungsdienst, Johanniter-Akademie, Münster
14:05 Uhr Anschließender Workshop Weniger ist of mehr - Diagnose ohne Technik
Rico Kuhnke, Teamleiter Rettungsdienst, Johanniter-Akademie, Münster
» Vorregistrierung erforderlich
15:20 Uhr Workshop – Intraossäre Zugänge
Karsten Ladehof, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Uniklinik Bonn;
Jochen Petermeier, Geschäftsführer, PfalzMed Notfallmedizinisches Equipment, Edenkoben
» Vorregistrierung erforderlich
Änderungen vorbehalten
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